Barrierefreiheit

Barrierefreie Veranstaltungen - Arbeitshilfen und Checklisten empfohlen vom Kompetenzzentrum Barrierefreies Hamburg
Das Kompetenzzentrum hat bereits gut nutzbare und informative Leitfäden zu vielen Themen der Barrierefreiheit identifiziert, die im Internet frei verfügbar sind. Einzelne Leitfäden werden für bestimmte Zwecke vorgestellt und hinsichtlich ihrer Eignung für verschiedene Veranstaltungstypen bewertet. Darüber hinaus werden wichtige Merkmale erläutert und Hinweise auf mögliche Lücken gegeben. Zur kommentierten Arbeitshilfen-Ubersicht

Social Media barrierefrei
Unter dem Titel »Social Media barrierefrei« bietet der Deutsche Blinden- und Sehbehindertenverband e. V. auf seiner Website ein neues Infoangebot an, das leicht verständlich erklärt, wie Social-Media-Posts inklusiv gestaltet werden können, sodass blinde, sehbehinderte und hörsehbehinderte Menschen gleichberechtigt an sozialen Medien teilhaben können. Zur Website

Inklumat für inklusive Kinder- und Jugendarbeit
Der Inklumat unterstützt haupt- und ehrenamtliche Fachkräfte der Kinder- und Jugendarbeit bei der Umsetzung inklusiver Angebote, die sich auf Menschen mit Behinderungen in all ihrer Vielfalt beziehen. Zum Inklumat

Checkliste inklusive Online-Veranstaltungen der Paritätischen Gesamtverband 
Wie plane ich Videokonferenzen, an denen alle Menschen, auch mit z. B. Seh-, Hör- oder kognitiven Beeinträchtigungen, gleichberechtigt teilnehmen können? Wer die technischen oder auch Kommunikationsbarrieren kennt, kann sie schon während der Planung abbauen oder umschiffen. Unsere Online-Checkliste hilft mit zahlreichen Tipps und Hinweisen dabei, keinen Schritt auszulassen. Zur Checkliste

Ramp-Up.me – Barrierefreie Veranstaltungen planen
Ramp-Up.me gibt Tipps, wie ein Veranstaltungsort barrierefreier wird, wie man mehr Vielfalt ins Programm bekommt und wie die Kommunikation mehr Menschen erreicht. Was schon mal hilft: ein Bewusstsein für Barrieren, ein Netzwerk vielfältiger Kontakte und eine vorausschauende Planung.

Workshops anti-ableistisch gestalten
Um Workshops zugänglich zu gestalten, muss Barrierefreiheit von Anfang an mitgedacht werden. In einem Leitfaden auf der Website von Diversity Arts Culture geben Anne Rieger und Noa Winter Einblick in ihre Praxis der solidarischen Co-Leitung und vermitteln Grundlagen zur Konzeption und Gestaltung anti-ableistischer Workshops.

Relaxed Performances – Ein Orientierungspapier
Relaxed Performances richten sich an ein Publikum, das von einer entspannteren Theater- und Veranstaltungsatmosphäre profitiert. Sie wollen eine Willkommensatmosphäre für Zuschauer*innen schaffen, die beispielsweise unkontrollierbare Geräusche oder Bewegungen machen oder die durch die strengen Konventionen in Aufführungsräumen ausgeschlossen werden: zum Beispiel Menschen im autistischen Spektrum, Menschen mit Tourette, mit Lernschwierigkeiten oder chronischen Schmerzen. Aber auch schlicht Menschen, die sich in einer inklusiveren Umgebung wohlfühlen. Zum Leitfaden von Diversity Arts Culture

Praxis Guidelines für die Darstellenden Künste
Im Rahmen des Projektes Access Maker hat Un-Label mehrere Praxis Guidelines für die Darstellenden Künste veröffentlicht. Die vier Guidelines haben folgende Themen: Aesthetics of Access (PDF), Alternative Publikumszugänge (PDF), Audiodeskription (PDF) und Leichte Sprache (PDF). Neben der Online-Version sind sie gegen eine Schutzgebühr von je 7 Euro plus Porto auch als Print-Version erhältlich.

Tipps für Veranstaltungen mit DGS
Auf der Website von Diversity Arts Culture finden Sie eine Sammlung mit hilfreichen Tipps für die Veranstaltungsplanung und -durchführung mit Deutscher Gebärdensprache, sowie ergänzende Links zur weiteren Auseinandersetzung. Zur Website